Deutschlands erfolgreichtestes PC-Spielemagazin GameStar
vergibt in Ausgabe 12/2006 sagenhafte 91% (Platin-Award!) und eine
Sonderauszeichnung für Langzeitmotivation. Damit rangiert Medieval II in den
GameStar-Strategiecharts auf einem Spitzenplatz. Chefredakteur Gunnar Lott
beschreibt seine Meinung zum Spiel wie folgt:
„So, 2006 ist für
mich vorbei. Besseres Strategenfutter hatten wir dieses Jahr noch nicht, werden
wir auch nicht mehr bekommen. Trotz Anno 1701, Company of Heroes, Paraworld:
Ich persönlich lasse kein anderes Strategiespiel so tief in mein Herz

und so
lange auf meiner Festplatte wie Medieval 2. Die Mischung stimmt einfach: Ob ich
nun Taktiker oder Stratege, Landesvater oder Diplomat sein will - alles geht,
alles passt. Definitiv ein Hit. Meine wärmste Empfehlung für den Winter!“
Michael Graf von der
GameStar teilt die Meinung seines Chefs: „Zu Medieval 2
habe ich keine Meinung, sondern nur Gefühle. Freude, wenn meine Flotte endlich
Amerika sichtet. Kummer, wenn die Pest meinen Kaiser dahinrafft. Entsetzen,
wenn die Mongolen meine Armee niederreiten. Sorge, wenn der Kardinal meines
Erzfeindes zum Papst aufsteigt. Größenwahn, wenn ich den Kirchenvater ermorde
und einen Landsmann auf seinen Thron hieve. In Medieval 2 stecken mehr
denkwürdige Momente als Äste in einem Scheiterhaufen.“

Doch auch in der PC
Powerplay (Ausgabe November 2006) gibt’s reichlich Lob und Komplimente
für das Spiel. 90% und ein Award für Spieltiefe bestätigen die hohe Qualität
von Medieval II: Total War. Auch hier gibt’s Komplimente vom
Chefredakteur. Martin Deppe schreibt:
„Greife
ich Prag schon diese Runde an? Oder warte ich, bis meine Prinzessin Agnes ihren
Killer-Charme spielen lässt? Die hat schließlich noch jeden Feindgeneral
rumbekommen! Dann könnte ich gleichzeitig meinen Spion in die Stadt schicken,
und weitere Truppen zurHauptarmee schieben. Oder mache ich’s ganz anders
und verbünde mich mit den Tschechen? Medieval 2 bietet mir dermaßen viele
Möglichkeiten, dass es mich fast schon erschlägt. Aber eben nur fast, denn
alles ist logisch, ich bekomme viel mehr Hilfestellung als im Vorgänger. Auch
gut: Die automatisch berechneten Schlachten liefern gescheite Ergebnisse, keine
zusammengewürfelten.“
Tester
Georg Valtin ergänzt: „Genau so habe ich mir das vorgestellt: Das geniale
Spielprinzip bleibt unangetastet, und stattdessen sorgen die Entwickler mit
vielen Verbesserungen für ein noch gelungeneres Spielerlebnis. Wer Details wie
Religion, Händler, Gilden und das neue Diplomatiesystem voll ausnutzt,
profitiert sehr stark davon. Und die spektakulär inszenierten Massenschlachten
sind spannend und taktisch wie eh und je. Besonders gut finde ich, dass sich die
Fraktionen so stark voneinander unterscheiden. Nachdem ich Westeuropa, Nordafrika
und die Neue Welt erfolgreich mit Engländern und Spaniern erobert habe, stehen als
nächstes Ägypten und Russland auf meinem Terminkalender. Das schaffe ich
bestimmt bis Weihnachten!“
Wer
mehr wissen will, der sollte sich die beiden Hefte umgehend holen – denn dort
gibt’s noch viel mehr interessante Facts und Features zu Medieval II:
Total War. PC Powerplay (November 2006) und GameStar (12/2006) befinden sich ab
sofort am Kiosk.